Nikolai und Peter Orloff

Die Chöre



Die Geschichte



der Kosakenchöre


Chöre

...und ihre Entwicklung

Im Jahr 1921 gründete Serge Jaroff in Galipolli seinen Don Kosaken Chor. 1923 hatte der ORIGINAL DON KOSAKEN CHOR SERGE JAROFF seinen ersten professionellen Auftritt in Wien. 55 Jahre bereiste der Chor mehrmals die Welt, die er mit seinen magischen Klängen verzauberte. 1979 löste sich der schon zu Lebzeiten zur Legende gewordene Chor aus Altersgründen auf. Anfang Oktober 1985 starb Jaroff 89-jährig in den USA. Fast parallel zu den Don Kosaken wurde im Jahre 1924 der URAL KOSAKEN CHOR unter dem Dirigenten Andreij Scholuch in Paris ins Leben gerufen und gastierte ebenfalls in europäischen Städten. Im Jahre 1938 wurde in Deutschland der auch inzwischen zur Legende gewordene SCHWARZMEER KOSAKEN CHOR gegründet. Dirigent und Gründer war Boris Ledkowsky. Unter dem Patronat der Inneren Mission der Ev. Kirche (Bruderhilfe)* gab der Chor vorwiegend Konzerte in Kirchen. 1955 übernahm Sergej Horbenko den Chor und brachte ihn auf eine künstlerische Höhe, die ihm höchste Anerkennung der Kritiker und Erfolg auf den Bühnen Europas brachte.

Unter der Leitung und dem unermüdlichen Einsatz des Theologen Nikolai Orloff fanden in den 50er und 60er Jahren unzählige kirchliche Feierstunden, wie die Konzerte damals genannt wurden, statt, die den Ruf der Schwarzmeer Kosaken, ein Chor zu sein, der singend betet und betend singt, begründet.